Umsatz, Ertrags- und Finanzlage im Überblick

Ertragslage Bayer-Konzern1

3. Quartal 2018

Konzernumsatz

Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal 2018 wpb. um 1,9 % auf 9.905 Mio. € (nominal: +23,4 %). Davon entfielen 922 Mio. € auf Deutschland.

Pharmaceuticals erzielte einen Umsatzanstieg von wpb. 4,8 % auf 4.163 Mio. €, vor allem durch die insgesamt weiterhin starke Entwicklung unserer Hauptwachstumsprodukte. Auch Consumer Health konnte den Umsatz wpb. um 3,0 % auf 1.297 Mio. € steigern, insbesondere in der Region Asien / Pazifik. Crop Science verzeichnete einen wpb. Umsatzrückgang um 9,5 % auf 3.733 Mio. €, vorrangig infolge der bilanziellen Maßnahmen in Brasilien im Vorjahr. Nominal stieg der Umsatz von Crop Science um 83,8 %, im Wesentlichen durch Portfolioeffekte von 96,3 % (1.956 Mio. €). Bei Animal Health sank der Umsatz mengenbedingt wpb. um 13,5 % auf 304 Mio. €.

1 Für die Definition der alternativen Leistungskennzahlen verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

EBITDA vor Sondereinflüssen

Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Konzerns blieb mit 2.202 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres (−0,1 %). Negative Währungseffekte belasteten das Ergebnis mit etwa 160 Mio. €, ohne die Berücksichtigung des akquirierten Geschäfts. Bei Pharmaceuticals stieg das EBITDA vor Sondereinflüssen um 4,1 % auf 1.554 Mio. €. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health verringerte sich um 9,5 % auf 248 Mio. €. Bei Crop Science erhöhte sich das EBITDA vor Sondereinflüssen um 25,7 % auf 386 Mio. €. Das neu akquirierte Geschäft trug mit 255 Mio. € zum Ergebnis bei. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Animal Health ging um 45,7 % auf 44 Mio. € zurück.

Abschreibungen

Die Abschreibungen und Wertminderungen erhöhten sich im 3. Quartal 2018 um 56,6 % auf 910 Mio. € (Vorjahr: 581 Mio. €). Davon entfielen auf immaterielle Vermögenswerte 578 Mio. € (Vorjahr: 319 Mio. €) und auf Sachanlagen 332 Mio. € (Vorjahr: 262 Mio. €).

Die Wertminderungen betrugen insgesamt 9 Mio. € (Vorjahr: 8 Mio. €), davon entfielen 8 Mio. € (Vorjahr: 7 Mio. €) auf Wertminderungen auf Sachanlagen. Wertminderungen und Wertaufholungen in Höhe von 6 Mio. € (Vorjahr: 0 Mio. €) sowie beschleunigte Abschreibungen in Höhe von 1 Mio. € (Vorjahr: 16 Mio. €) wurden als Sondereinflüsse erfasst.

EBIT und Sondereinflüsse

Das EBIT des Bayer-Konzerns stieg auf 4.423 Mio. € (Vorjahr: 1.388 Mio. €). Darin enthalten sind Sondereinflüsse per saldo in Höhe von 3.123 Mio. € (Vorjahr: −249 Mio. €). Der Ertrag resultierte im Wesentlichen aus einem Veräußerungsgewinn in Höhe von etwa 3,9 Mrd. € vor Steuern im Zusammenhang mit den Verkäufen an BASF. Dem entgegen standen Aufwendungen in Verbindung mit der Akquisition von Monsanto in Höhe von 763 Mio. €, davon 518 Mio. € aus der Neubewertung der Vorräte. Das EBIT vor Sondereinflüssen ging um 20,6 % auf 1.300 Mio. € (Vorjahr: 1.637 Mio. €) zurück.

Zur Ermittlung von EBIT und EBITDA haben wir folgende Sondereffekte berücksichtigt:

Überleitung Sondereinflüsse nach Segmenten1

 

 

EBIT Q3 2017

EBIT Q3 2018

 

EBIT 9M 2017

EBIT 9M 2018

 

EBITDA Q3 2017

EBITDA Q3 2018

 

EBITDA 9M 2017

EBITDA 9M 2018

 

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

Vor Sondereinflüssen

 

1.637

1.300

 

5.873

5.402

 

2.204

2.202

 

7.505

7.433

Pharmaceuticals

 

3

−16

 

−153

−73

 

3

−16

 

−7

−30

Consumer Health

 

−18

9

 

−42

5

 

−17

11

 

−32

7

Crop Science

 

−121

3.163

 

−253

2.822

 

−108

3.169

 

−216

2.830

Animal Health

 

−8

−3

 

−8

−6

 

−8

−3

 

−8

−6

Überleitung

 

−105

−30

 

−139

−66

 

−105

−30

 

−139

−66

Restrukturierung

 

−13

−14

 

−42

−32

 

−13

−14

 

−42

−32

Rechtsfälle / Rechtliche Risiken

 

−92

 

−97

−3

 

−92

 

−97

−3

Akquisitionskosten

 

−17

 

−32

 

−17

 

−32

Sonstiges

 

1

 

1

 

1

 

1

Summe Sondereinflüsse

 

−249

3.123

 

−595

2.682

 

−235

3.131

 

−402

2.735

Wertminderung / Wertaufholung

 

5

 

−146

−43

 

5

 

−1

Rechtsfälle / Rechtliche Risiken

 

−93

−3

 

−100

−9

 

−93

−3

 

−100

−9

Akquisitionskosten

 

−102

−780

 

−170

−1.128

 

−102

−774

 

−170

−1.120

Restrukturierung

 

−44

−47

 

−124

−92

 

−44

−45

 

−100

−90

Desinvestitionen

 

−15

3.968

 

−55

3.969

 

−1

3.968

 

−31

3.969

Sonstiges

 

−15

 

−15

 

−15

 

−15

Nach Sondereinflüssen

 

1.388

4.423

 

5.278

8.084

 

1.969

5.333

 

7.103

10.168

Überleitung Sondereinflüsse nach Funktionskosten1

 

 

EBIT Q3 2017

EBIT Q3 2018

 

EBIT 9M 2017

EBIT 9M 2018

 

EBITDA Q3 2017

EBITDA Q3 2018

 

EBITDA 9M 2017

EBITDA 9M 2018

 

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

Summe Sondereinflüsse

 

−249

3.123

 

−595

2.682

 

−235

3.131

 

−402

2.735

davon Herstellungskosten

 

−24

−547

 

−115

−705

 

−8

−540

 

−61

−695

davon Vertriebskosten

 

−15

−52

 

−56

−70

 

−15

−52

 

−24

−70

davon Forschungs- und Entwicklungskosten

 

−3

−22

 

−116

−75

 

−3

−22

 

−9

−32

davon Allgemeine Verwaltungskosten

 

−115

−203

 

−208

−410

 

−115

−203

 

−208

−410

davon Sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen

 

−92

3.947

 

−100

3.942

 

−94

3.948

 

−100

3.942

Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft

Das Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft belief sich auf 0 Mio. € (Vorjahr: 3.423 Mio. €). Im Vorjahr war Covestro noch enthalten.

Konzernergebnis

Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von −678 Mio. € (Vorjahr: −403 Mio. €) lag das Ergebnis vor Ertragsteuern bei 3.745 Mio. € (Vorjahr: 985 Mio. €). Das Finanzergebnis beinhaltete insbesondere das Zinsergebnis von −376 Mio. € (Vorjahr: −103 Mio. €) sowie das Kursergebnis von –202 Mio. € (Vorjahr: –131 Mio. €). Innerhalb des Finanzergebnisses sind negative Sondereinflüsse von 166 Mio. € (Vorjahr: 162 Mio. €) ausgewiesen, die im Wesentlichen in Verbindung mit der Entkonsolidierung unserer Gesellschaft Bayer S.A. in Venezuela stehen. Nach Abzug eines Ertragsteueraufwands von 851 Mio. € (Vorjahr: 212 Mio. €) und unter Berücksichtigung von Anteilen anderer Gesellschafter ergab sich für das 3. Quartal 2018 ein Konzernergebnis von 2.886 Mio. € (Vorjahr: 3.881 Mio. €).

Bereinigtes Konzernergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie (Gesamt) belief sich im 3. Quartal 2018 auf 2,94 € (Vorjahr: 4,38 €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft lag mit 1,19 € (Vorjahr: 1,45 €; −17,9 %) erwartungsgemäß unter dem Vorjahresquartal. Den Finanzierungskosten für den Erwerb von Monsanto stand ein saisonal bedingt geringerer Ergebnisbeitrag des erworbenen Geschäfts gegenüber. Zudem ergaben sich Verwässerungseffekte aus den Eigenkapitalmaßnahmen im 2. Quartal.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie „Core EPS“1

 

 

Q3 2017

 

Q3 2018

 

9M 2017

 

9M 2018

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

2

Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien (unverwässert und verwässert) wurde für alle Perioden vor Juni 2018 um den Effekt der Bonuskomponente von Bezugsrechten angepasst, die im Rahmen der Kapitalerhöhung im Juni 2018 ausgegeben wurden.

EBIT (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

1.388

 

4.423

 

5.278

 

8.084

Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen von immateriellen Vermögenswerten

 

319

 

578

 

1.077

 

1.291

Wertminderungen / Wertaufholungen von Sachanlagen und in den Sondereinflüssen enthaltene beschleunigte Abschreibungen

 

22

 

10

 

68

 

19

Sondereinflüsse (ohne Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen)

 

235

 

−3.131

 

402

 

−2.735

„Core EBIT“

 

1.964

 

1.880

 

6.825

 

6.659

Finanzergebnis (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

−403

 

−678

 

−1.068

 

−870

Sondereinflüsse Finanzergebnis

 

162

 

166

 

361

 

36

Ertragsteuern (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

−212

 

−851

 

−894

 

−1.561

Sondereinflüsse Ertragsteuern

 

 

84

 

 

84

Steuereffekte bezogen auf Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen und Sondereinflüsse

 

−228

 

572

 

−580

 

225

Ergebnis nach Ertragsteuern auf nicht beherrschende Anteile entfallend (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

3

 

−8

 

3

 

−14

Auf andere Gesellschafter entfallender Anteil der oben dargestellten Anpassungen

 

 

 

 

Bereinigtes Konzernergebnis aus fortzuführendem Geschäft

 

1.286

 

1.165

 

4.647

 

4.559

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Stück

 

in Stück

 

in Stück

 

in Stück

Gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien2

 

885.546.889

 

980.151.964

 

885.066.889

 

927.477.704

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in €

 

in €

 

in €

 

in €

Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft „Core EPS“

 

1,45

 

1,19

 

5,25

 

4,92

Personalaufwand und Mitarbeiter

Im Wesentlichen bedingt durch die Monsanto-Akquisition stieg die Zahl der Beschäftigten des Bayer-Konzerns im Stichtagsvergleich auf 118.196 Mitarbeiter (Vorjahr: 99.845 Mitarbeiter; +18,4 %) und der Personalaufwand um 21,0 % auf 2.783 Mio. € (Vorjahr: 2.300 Mio. €).

Dreivierteljahr 2018

Konzernumsatz

Der Konzernumsatz stieg im Dreivierteljahr 2018 wpb. um 4,1 % auf 28.524 Mio. € (nominal +8,0 %). Davon entfielen 2.921 Mio. € auf Deutschland.

Der Umsatz von Pharmaceuticals erhöhte sich wpb. um 3,6 % auf 12.455 Mio. €. Bei Consumer Health lag der Umsatz mit 4.119 Mio. € (wpb. −0,4 %) auf dem Niveau des Vorjahres. Der Umsatz von Crop Science stieg wpb. um 3,2 % auf 9.605 Mio. €. Nominal wuchs der Umsatz um 31,3 %, im Wesentlichen durch die bekannten Portfolioeffekte von 34,2 % (2.499 Mio. €), insbesondere aus der Übernahme von Monsanto. Animal Health erzielte einen Umsatz auf Vorjahresniveau von 1.171 Mio. € (wpb. −0,1 %).

EBITDA vor Sondereinflüssen

Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Bayer-Konzerns lag mit 7.433 Mio. € (−1,0 %) nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 7.505 Mio. €). Ergebnismindernd wirkten Währungseffekte in Höhe von –442 Mio. €, ohne Berücksichtigung des akquirierten Geschäfts. Bei Pharmaceuticals ging das EBITDA vor Sondereinflüssen um 3,2 % auf 4.332 Mio. € zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health sank um 16,6 % auf 817 Mio. €. Bei Crop Science erzielten wir einen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen um 18,4 % auf 2.059 Mio. €, vor allem durch die im 2. Quartal des Vorjahres deutlich erhöhten Rückstellungen für Produktrückgaben von Pflanzenschutzmitteln aufgrund hoher Lagerbestände in Brasilien sowie den Ergebnisbeitrag des neu akquirierten Geschäfts. Bei Animal Health ging das Ergebnis um 6,3 % auf 311 Mio. € zurück.

Abschreibungen

Die Abschreibungen und Wertminderungen beliefen sich im Dreivierteljahr 2018 auf 2.084 Mio. € (Vorjahr: 1.825 Mio. €). Sie setzten sich zusammen aus Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte von 1.291 Mio. € (Vorjahr: 1.077 Mio. €) und aus Abschreibungen auf Sachanlagen von 793 Mio. € (Vorjahr: 748 Mio. €).

In den Abschreibungen waren Wertminderungen in Höhe von 84 Mio. € (Vorjahr: 181 Mio. €) enthalten, von denen 17 Mio. € (Vorjahr: 43 Mio. €) auf Wertminderungen auf Sachanlagen entfielen. Wertminderungen und Wertaufholungen in Höhe von 51 Mio. € (Vorjahr: 168 Mio. €) sowie beschleunigte Abschreibungen in Höhe von 2 Mio. € (Vorjahr: 26 Mio. €) wurden als Sondereinflüsse erfasst.

EBIT

Das EBIT des Bayer-Konzerns stieg um 53,2 % auf 8.084 Mio. € (Vorjahr: 5.278 Mio. €). Die Sondereinflüsse beliefen sich per saldo auf 2.682 Mio. € (Vorjahr: −595 Mio. €). Diese resultierten im Wesentlichen aus dem genannten Veräußerungsgewinn aus den Verkäufen an BASF. Die Sonderaufwendungen in Verbindung mit dem akquirierten Geschäft betrugen 1.096 Mio. €, davon 644 Mio. € aus der Neubewertung der Vorräte. Das EBIT vor Sondereinflüssen verringerte sich um 8,0 % auf 5.402 Mio. € (Vorjahr: 5.873 Mio. €).

Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft

Das Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft belief sich auf 0 Mio. € (Vorjahr: 4.628 Mio. €). Im Vorjahr war Covestro noch enthalten.

Konzernergebnis

Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von −870 Mio. € (Vorjahr: −1.068 Mio. €) erzielten wir ein Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 7.214 Mio. € (Vorjahr: 4.210 Mio. €). Das Finanzergebnis beinhaltete ein Beteiligungsergebnis von 295 Mio. €, insbesondere aus der Covestro-Beteiligung, ein Zinsergebnis von −738 Mio. € (Vorjahr: −354 Mio. €), ein Kursergebnis in Höhe von −280 Mio. € (Vorjahr: −321 Mio. €) sowie Aufwendungen für die Aufzinsung von Pensions- und sonstigen Rückstellungen von 127 Mio. € (Vorjahr: 143 Mio. €). Im Finanzergebnis sind per Saldo Sonderaufwendungen von 36 Mio. € (Vorjahr: 361 Mio. €) enthalten. Nach Abzug eines Steueraufwands von 1.561 Mio. € (Vorjahr: 894 Mio. €) erreichten wir ein Ergebnis nach Ertragsteuern von 5.653 Mio. € (Vorjahr: 3.316 Mio. €). Unter Berücksichtigung des Ergebnisses nach Steuern aus nicht fortgeführtem Geschäft und Anteilen anderer Gesellschafter ergab sich insgesamt ein Konzernergebnis von 5.639 Mio. € (Vorjahr: 7.188 Mio. €).

Bereinigtes Konzernergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie (Gesamt) belief sich auf 6,08 € (Vorjahr: 8,12 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft lag mit 4,92 € (Vorjahr: 5,25 €; −6,3 %) erwartungsgemäß unter dem Vorjahreszeitraum. Den bestehenden Finanzierungskosten für den Erwerb von Monsanto stand ein saisonal bedingt geringerer Ergebnisbeitrag des erworbenen Geschäfts gegenüber.

Vergleich zum Vorjahr